40 Tage Zuckerfrei 2.0 – geschafft

Veröffentlicht am 13. April auf sweetlikecoffee

Ich nehme mir jetzt ganz fest vor, die „40 Tage Zuckerfrei-Challenge“ zweimal im Jahr zu machen. Die erste absolvierte ich im Oktober und November 2017. Die zweite dann im März und April 2018.

Geschafft

Diesmal war es für mich wesentlich härter und anstrengender als bei der ersten im Oktober.

Körperlich ist es mir zwar gut gegangen, aber ich hatte ein inneres Verlangen nach zuckerhaltigem Zeugs. Oder halt nach Dingen, die während der Challenge tabu sind. Ich hatte z. B. wahnsinnige Lust auf ein Glas Rotwein. Und natürlich auch auf Schokolade. Das wäre so gut für die Seele gewesen. Aber jetzt darf ich ja. Einen Vorrat an Süßkram habe ich mir ja seit dem ersten Tag schon angelegt. Jetzt ist nur die Frage, mit was ich anfangen werde. Aber ich sollte es ohnehin langsam wieder angehen.

Im März war ich ja auch ein paar Tage in Berlin, wo ich auch nicht ganz so Zuckerfrei unterwegs war. Aber wie gesagt: Wer weiß, wann ich mal wieder nach Berlin komme? Und man soll sich schon mal was gönnen auch. Hab ich zu Ostern auch getan. Gut, vom Reindling und dem Osterbrot hab ich jeweils nur ein Stück gekostet. Ansonsten hab ich mich eher an Fleisch, Eier und Kren satt gegessen. Aber ich musste die Woche in der ich zu Hause war kochen. Meine Mama war krank und meine Schwägerin mit Osterputz und Vorbereitungen für die Osterjause beschäftigt. Und da hab ich dann auch mal drauf gepfiffen und Nudelsuppe gekocht. Zwar ohne Suppenpulver, aber eben mit Nudeln die Weizen enthalten und während der Zuckerfrei-Challenge tabu sind.  Am Gründonnerstag gab es auch Kartoffeln, obwohl ich während der Phase 1 keine hätte essen dürfen. Aber who cares?

*Unbeauftragte Werbung* Mein Vorrat an Süßigkeiten. Ich glaube bis nächstes Jahr brauch ich nichts mehr kaufen  Wer errät, wie viele Kilo an Süßkram sich auf dem Foto präsentieren? Warum habe ich das alles gekauft? Zum einen, weil ich auf einige Dinge gestoßen bin, dich ich noch nie probiert habe, auf der anderen Seite hab ich Dinge gekauft, welche ich einfach gerne esse und auf die ich Lust hatte. Da werde ich mir jetzt jeden Tag ein klein wenig gönnen.

Positive Veränderungen?

Mein Energielevel – vor allem am Nachmittag – war wieder um einiges besser. Mein Hautbild war wieder deutlich schöner. Und auch beim Gewicht hat sich etwas getan. Bei der letzten Challenge hatten sich fünf Kilo verabschiedet, wovon mich zwei unglücklicherweise wieder gefunden haben. Die bin ich glücklicherweise wieder losgeworden mit zusätzlichen zwei. Na, wer kann rechnen?

Negatives?

Ich hatte sooooooo Hunger. Klar, wenn man quasi keine Kohlehydrate zu sich nimmt. Das war oft ganz schön hart, hat sich aber auch wieder eingependelt. Essen gehen ist anstrengend. Wobei ich nur – Berlin mal ausgenommen – einmal auswärts Essen war und da ging alles schief. Was aber eher an der neuen Bedienung lag. Schlußendlich war mein Essen dann auch nicht ganz Zuckerfrei-Challenge tauglich, aber nachdem er mir schon einmal komplett das falsche gebracht hatte, war mir das auch egal. Den Reis hat dann halt wer anders bekommen.

Infos:

Für alle, die sich noch ein wenig informieren möchten und wissen wollen, wie viel Zucker eigentlich in ihrem Essen steckt, habe ich etwas. Den Zuckergehalt verschiedener Lebensmittel und Getränke findet ihr −> hier

Rezepte für eine Zuckerfreie Ernährung gibt es −> hier

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.