SOCIAL FREEZING-eine Hilfe zur Vereinbarkeit von Beruf und Kinderwunsh?

Was ist Social Freezing?

Bei dieser Methode lassen sich die Frauen unbefruchtete Eizellen entnehmen und aus nichtmedizinischen Gründen einfrieren. Die Gründe dafür sind etwa ein fehlender Partner oder Karrierepläne. Die Zellen können nach Jahren bis Jahrzehnten wieder aufgetaut, befruchtet und die Gebärmutter eingesetzt werden.

(Die Zeit, 15.10.2014)

Social Freezing nimmt in Deutschland zu

US-Firmen wie Apple und Facebook zahlen Mitarbeiterinnen Geld, damit sie ihre Eizellen einfrieren. Auch in Deutschland legen immer mehr Frauen ihren Kinderwunsch auf Eis Die beiden Us-Unternehmen Facebook und Apple sorgten vor einiger Zeit für Aufsehen, als sie ankündigten, die Kosten für das Einfrieren der Eizellen von Mitarbeiterinnen zu úbernehmen, um ihnen die Karriereplanung zu erleichtern. Die Firmenpläne zum sogenannten Social Freezing lösten auch in Deutschland eine moralische Debatte aus.

(Die Zeit, 21.12.2014)

Die Deutschen bekommen wieder mehr Nachwuchs

In Deutschland wurden im vergangenen Jahr wieder etwas mehr Kinder geboren, wie das Statistische Bundesamt meldet. Ein weiterer Trend, der sich aus den Zahlen ableiten lässt: Mütter bekommen ihr erstes Baby immer später. WIESBADEN. 2013 kamen nach Angaben des Statistischen Bu ndesamts rund 8500 mehr Babys zur Welt als im Jahr davor. 682.069 Neugeborene taten 2013 ihren ersten Schrei.

Die durchschnittliche Kinderzahl pro Frau hat sich kaum verändert: 2013 lag der Bundesdurchschnitt bei 1,41.2012 waren es 1,40.

Beim ersten Kind durchschnittlich 29 Jahre alt

Die Mütter bekommen ihr erstes Kind immer spåter. Das durchschnittliche Alter Erstgebärender lag. 2013 bei rund 29 Jahren -diese Frauen sind damit im Schnittein halbes Jahr älter als 2009. Allerdings 2013 bei run entfielen lediglich drei Prozent der ersten Geburten auf Frauen, die älter als 40 Jahre alt waren.

Mehr Zweitgeborene ziehen Geburtenkurve nach oben

Erst seit 2009 erfassen die Statistiker die Geburtenfolge. Aus ihr geht hervor. ,dass insbesondere die Entwicklung bei den Zweitgeborenen die gesamte Geburtenzahl positiv beeinflusst hat“, wie Frau Olga Pötzsch sagt. Mit anderen Worten: Wer eine Familie gründet, bekommt häufig auch ein zweites Kind – das zieht die Kurve insgesamt nach oben.

(Ärztezeitung, 08.12.2014)

Ich denke, dass das Social Freezing nützlich für Frauen und Firmen in jeder Beziehung ist.Einige Beispielen dafür sind, dass dafür Gesundheit , etwa ein fehlender Partner oder Karrierepläne sind. Während sich Social Freezing entwickelt, sieht die positive Entwicklung  bei der Firmen , weil Mitarbeiteren über ihre Familienleben nicht sorgen , sondern ihre Arbeitsleben nachdenken.

Zusammenfassend lässt sich die Situation wie folgt bewerten: Frauen , die ihre Karriereplannung denken, könnten die Option des Social Freezing überdenken. Außerdem unterstützen die Firmen diese Mothoden.

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.